Gemeinsam für Wallenhorst das Beste erreichen!
Mit frischem Wind - Die CDW/W!

Die CDW/W auf breites Fundament gestellt

Wählergruppe gründet Verein

Eine feste Größe in der Wallenhorster Kommunalpolitik schaffen! 37 Gründungsmitglieder haben im Gasthaus Witte den Verein CDW/W - Christlich, Demokratisch für Wallenhorst im Landkreis Osnabrück Wählergruppe e. V. - aus der Taufe gehoben. Damit haben sie eine feste Größe in der Wallenhorster Kommunalpolitik geschaffen. Das war das Ziel! „Der Verein macht die Wählergruppe unabhängiger von den Personen. Wir schaffen heute eine feste Struktur, die der CDW/W eine größere Kontinuität verleiht!“ so formulierte Versammlungsleiter Manfred Gretzmann dieses Ziel.

Der Vorstand der CDW/W v.l.n.r.: Manfred Gretzmann, Yannick Böwer, Mark Brockmeyer, Carsten Kühl, Michael Lührmann, Gerd Unterberg und Dirk Hagen

Ein breites Fundament geschaffen! „Mit so vielen Interessierten haben wir gar nicht gerechnet!“ so eröffnete Gretzmann die Versammlung. Zuvor waren Stühle herbeigeschafft worden, damit alle sitzen konnten. Nicht nur die bloße Zahl der Gründungsmitglieder bildet ein breites Fundament für die Zukunft der CDW/W - die Mischung macht´s! Aus allen Ortsteilen waren politisch Interessierte zusammenkommen. Von 16 bis knapp 80 Jahren reichte die Altersspanne der Anwesenden. Etwa ein Viertel war unter 25 Jahre alt. Gerade in der jüngeren Altersklasse war auch die Verteilung zwischen Frauen und Männern recht ausgeglichen.

Vorstand gewählt! Aus der Mitte der Versammlung wurde nach der Verabschiedung der Satzung der Vorstand gewählt: Mark Brockmeyer (Vorsitzender), Michael Lührmann (stellvertretender Vorsitzender), Carsten Kühl (Schriftführer), Dirk Hagen (Kassenwart), Manfred Gretzmann (Beisitzer), Gerd Unterberg (Beisitzer) und Yannick Böwer (Beisitzer) bilden das Team, das den Verein in die Zukunft führen soll.

Was bleibt zu tun? Die erste Aufgabe wurde dem Vorstand direkt im Anschluss an seine Wahl aufgetragen: „Ich finde es sehr schade, dass keine Frau im Vorstand ist! Das muss sich ändern!“ mahnte eine der Teilnehmerinnen. Diesen Ball nahm der neue Vorsitzende direkt auf: „Ja, das sollten wir unbedingt ändern!“ und „Wir sollten nicht nur für den Vorstand, sondern vor allem auch für die zukünftige Ratsfraktion Frauen gewinnen! Hier herrscht im Rat immer noch ein deutlicher Mangel!“ so Brockmeyer. „Darum bin ich froh, dass wir heute so viele sind! Das ist die Stärke eines Vereins! Wir können gemeinsam langfristig daran arbeiten, eine bunt gemischte und damit ausgewogene Liste für die nächste Kommunalwahl aufzustellen!“ und noch eine zweite Stärke des neuen Vereins zählte Brockmeyer auf: „Der Verein erdet uns Fraktionsmitglieder! Ihre und eure Meinung ist eine wichtige Rückmeldung für uns! Deshalb werden wir uns regelmäßig treffen, um über die aktuellen Themen der Gemeindepolitik zu diskutieren!“

Jetzt muss noch die formale Eintragung des Vereins geregelt werden und dann beginnt die Arbeit! Der Vorstand freut sich auf diese Aufgabe!

Mark Brockmeyer (Vereinsvorsitzender der CDW/W)

Mitmischen – erst in Wallenhorst und jetzt in Berlin!

Für die CDW/W waren dabei: André Schwegmann, Jule Schwegmann, Christina Flegel, Franziska Sauer,  Sina Wulftange und Mark Brockmeyer.

Wir fahren nach Berlin! Hieß es zum Abschluss des Projektes Einmischen, Mitmischen, Aufmischen „Schülerinnen und Schüler in die Kommunalpolitik“. 20 Nachwuchspolitikerinnen und –politiker und ihre Begleiter aus den Fraktionen des Rates haben sich am Mittwoch, dem 15. Februar 2017, aufgemacht, um die große bundespolitische Bühne zu erkunden. Bei herrlichem Wetter durften sich die Schülerinnen in der Kantine des Paul-Löbe-Hauses ( dem Bürohaus der Parlamentarier ) ein bisschen wie echte Bundestagsabgeordnete fühlen. So gestärkt konnten die Jugendlichen das Regierungsviertel rund um den Reichstag auf eigene Faust erkunden.

Danach ging es in den Reichstag. Aus nächster Nähe verfolgten die Schülerinnen und Schüler eine aktuelle Stunde des Bundestages zum Thema: „Wachsende Altersarmut“. Anschließend stand Matthias Middelberg MdB, Vorsitzender der CDU Landesgruppe Niedersachsen, der Wallenhorster Delegation Rede und Antwort. Die Schülerinnen und Schüler bestürmten den Abgeordneten mit Fragen: „Wie sieht der Tagesablauf eines Abgeordneten aus?“ „Was verdient ein Abgeordneter?“ „Was ist für Sie das Besondere an Ihrem Job?“ „Was halten Sie von Donald Trump?“ … Keiner Seite wäre es langweilig geworden, auch wenn dieses Gespräch noch eine weitere Stunde gedauert hätte. Von so viel politischem Interesse war auch Herr Dr. Middelberg beeindruckt. Nichtsdestotrotz musste das Gespräch nach einer Stunde beendet werden, damit der abschließende Gang durch die Reichstagskuppel noch stattfinden konnte.

Für die CDW-Fraktion: Mark Brockmeyer

Danke für ´s Mitmischen!

Sechseinhalb Wochen haben Selina Rabsch, Franziska Sauer, Jule Schwegmann, Sina Wulftange und Christina Flegel bei der CDW/W mitgemischt. „Schülerinnen in die Kommunalpolitik“ lautete das Motto des Projekts. Und das Projekt war aus unserer Sicht ein voller Erfolg! Die fünf Schülerinnen haben unsere Fraktionssitzungen durch ihre Fragen und durch ihre Meinung bereichert. Wir waren beeindruckt von dem ernsthaften Engagement der fünf jungen Damen.

Schnell war ein Anliegen ausgemacht, das die fünf in ihrer Zeit bei uns bearbeiten wollten: Der Radweg an der Hollager Straße am Ortseingang von Hollage West. Schnell war klar: Erst einmal müssen fundierte Informationen her! Jule und Selina besprachen ihre Fragen mit Herrn Glathe, dem stellvertretenden Leiter des Fachbereiches Planen, Bauen und Umwelt der Gemeinde Wallenhorst.

Wem gehört der Radweg? Wer ist zuständig? Was kann die Gemeinde tun? Es stellte sich heraus, dass der Radweg dem Land Niedersachsen gehört und dieses damit für die Reparatur zuständig ist. Also nichts zu machen? Damit wollten sich die fünf Nachwuchspolitikerinnen nicht zufrieden geben. In der öffentlichen Bürgerfragestunde des Ausschusses für Bauen, Planen, Straßen und Verkehr, bohrten sie nach. Was wird die Verwaltung tun, um den Radweg wieder gefahrlos nutzbar zu machen? Wir bleiben für euch am Ball!

So viel Engagement und Selbstbewusstsein hat uns beeindruckt. Danke, dass ihr bei uns mitgemischt habt!

Mark Brockmeyer für die CDW/W

Arbeit aufgenommen...

Seit dem 1. November 2016 bin ich nun Mitglied im Kreistag des Landkreises Osnabrücks. Nachdem ich mich nach guten und intensiven Sondierungsgesprächen der FDP angeschlossen habe und mit der FDP-CDW/W Fraktion die CDU/FDP/CDW-Gruppe bilde, habe ich meine Arbeit im Kreistag aufgenommen.  

Als einer der ersten Termine nach der Konstituierenden Kreistagssitzung stand der Ausschuss für Soziales, Senioren und Gleichstellung an. In der konstituierenden Ausschusssitzung wurde uns ein Interessanter Bericht über die Arbeit des Gremiums und deren Organisation vorgestellt. Außerdem wurden uns Projekte und deren Umsetzung des Landkreises Osnabrück gezeigt.

Neben meinem Sitz in diesem Ausschuss bin ich Teil des Ausschusses für Gesundheit. In diesem Rahmen beschäftigten wir uns u.a. mit der hausärztlichen Nahversorgung.

Ein Thema das auch in unserem Landkreis, besonders in den ländlichen Regionen immer wichtiger wird. Dort gilt es auch in Zukunft genau hinzuschauen.

Im Dezember tagte der Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie. Dort lernte ich neben den Kolleginnen und Kollegen aus den anderen Fraktionen auch die hinzugewählten stimmberechtigten und beratenden Mitglieder kennen. Außerdem wurden Erfahrungsberichte aus einem Sozialraum des Landkreises vorgestellt.

 Auf die zukünftige Arbeit in den Ausschüssen des Kreistages freue ich mich sehr. Sollten Sie Anregungen, Ideen oder Anmerkungen würde ich mich freuen von Ihnen zu hören. Unter der Nummer 05407 8090329 bin ich gerne erreichbar oder per Mail an Michael.Luehrmann@cdw-wallenhorst.de.

CDW/W startet mit neuem Fraktionsvorstand

V.l.n.r.: Dirk Hagen, Manfred Gretzmann, Mark Brockmeyer

Zwei Schultern mehr tragen nun die Verantwortung im Fraktionsvorstand der CDW/W. Mit der Fraktion ist auch der Vorstand gewachsen. Zwei Stellvertreter unterstützen den frisch wiedergewählten Fraktionschef Manfred Gretzmann. Ebenfalls im Amt bestätigt wurde der bisherige Stellvertreter Mark Brockmeyer. Neu hinzugekommen ins Vorstandsteam ist Dirk Hagen.


Die CDW/W sagt Danke!

Wir arbeiten in Zukunft im Gemeinderat und im Kreistag für Wallenhorst!

Wir bedanken uns bei unseren Wählerinnen und Wählern für das Vertrauen! Ihre Stimmen haben es uns ermöglicht, in Zukunft in zwei kommunalen Parlamenten für Wallenhorsts Zukunft zu arbeiten! Dafür sagen wir: Danke!


Konkurrenzlos glücklich? – oder: Wieviel Bissendorf steckt in Wallenhorst?

Zwei starke Konkurrenten vor der Haustür! Wallenhorst liegt zwischen dem Mittelzentrum Bramsche und dem Oberzentrum Osnabrück. Beide sind über die B68 in Minuten erreichbar. Bissendorf liegt vergleichbar Zwischen Melle und Osnabrück.






Die Wallenhorster Situation

Die Einzelhandelszentralität aller drei Orte ist größer 100! D. h., diese Orte ziehen Kaufkraft aus der Umgebung ab!

Aber noch hält Wallenhorst sich! Rund 93% der Kaufkraft können wir im Ort binden!!!

Die Bissendorfer Situation

Die Ausgangslage ist wie in Wallenhorst! Aber: Seit langem fließt erhebliche Kaufkraft aus Bissendorf ab!

Wie hat Bissendorf reagiert?

„Bleiben sechs Millionen Euro mehr in Bissendorf?

Die Ansiedlung eines Lebensmitteldiscounters im Gewerbegebiet "Eistruper Feld" ist in jeder Hinsicht wünschenswert. Nicht nur die Konsumenten und Einzelhändler in Bissendorf profitieren. Auch die Gemeinde gewinnt, weil der Abfluss von Kaufkraft reduziert wird.“ NOZ, 23.03.2004

Hat die Ansiedlung des Lebensmitteldicounters am Rande der Gemeinde im Gewerbegebiet die Wende gebracht? Nein! Nach aktuellen Zahlen geht Bissendorf rund die Hälfte der Kaufkraft verloren!!!

Wie wollen wir reagieren?

Wollen wir Kirchturmpolitik betreiben und ebenfalls Standorte in Industriegebieten ausbauen?

Oder wollen wir gemeinsam einen starken, zentralen Einzelhandelsstandort ausbauen und Kaufkraft in Wallenhorst binden?

Oder sollten wir einfach nichts tun?

Nicht in den Teufelskreis geraten!

Wenn wir nichts tun, wenn wir unseren Einzelhandelsstandort in dieser starken Konkurrenzlage nicht stärken, laufen wir Gefahr in einen Teufelskreis zu geraten!

Der Teufelskreis der schwindenden Kaufkraft! (IHK Einzelhandelsatlas 2015)

Lassen Sie uns gemeinsam für starkes und lebenswertes Wallenhorst arbeiten!

Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf der Hompage der IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim!

„Neue Mitte“ in Wallenhorst

Worum geht es hier eigentlich?

Seit fast 20 Jahren beschäftigen wir uns mit der besten Lösung für die Bebauung der Grünen Wiese im Wallenhorster Ortszentrum. 2008 war eine Entscheidung gefallen, aber nichts Sichtbares ist seitdem passiert. 

Was also hat dazu geführt, dass wir jetzt erneut über die Entwicklung im Ortszentrum diskutieren?

Da ist zum Einen der Projektentwickler Hopmann, der den Zuschlag für die Bebauung 2008 erhalten hat. Nach unserer Auffassung hat er vertragliche Bedingungen nicht eingehalten und war wohl finanziell auch nicht in der Lage, das Konzept umzusetzen. Das Vertrauen ist verloren gegangen und das war der Grund, die Zusammenarbeit zu beenden und nicht das Konzept an sich.

Zum Anderen gewinnt das Thema Wohnen zunehmend an Bedeutung. Da das Bauland in Wallenhorst bekanntlich knapp ist, favorisiert ein Teil der Politik jetzt das Wohnen im Zentrum.

Die Fachleute der deutschlandweit neutral operierenden Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung  GMA sind der Auffassung, dass hier ein Mix aus Wohnen und kleinteiligem Handel heute so nicht mehr funktioniert. Dieses Konzept haben wir seit 20 Jahren im Zentrum und die Zahl der Besucher ist sehr überschaubar.

Was also sind die Alternativen? Stärkung des Handels durch großflächige Anbieter oder Wohnbebauung mit evtl. Büroflächen.

Wir von der CDW sind der Auffassung, dass sich mit Frequenzbringern im Zentrum der vorhandene Einzelhandel stärken lässt, dass es eine Chance gibt, durch die Ansiedlung von Gastronomie die Aufenthaltsqualität zu steigern und das sich dann im Umfeld weitere Fachgeschäfte ansiedeln werden.

Frequenzbringer sind Anbieter, die in der Lage sind größere Kundenströme anzuziehen und in deren Umfeld sich dann Fachgeschäfte behaupten können. In einem Grundzentrum wie Wallenhorst kann das nur durch den Lebensmittelbereich erfolgen, der für ein Zentrum wichtig ist. Hier geht es also nicht um die Frage, ob wir noch zusätzliche Flächen für Lebensmittel brauchen, sondern darum, ob wir in Wallenhorst einen langfristig überlebensfähigen Einzelhandel wollen.

Auch zukünftig werden und müssen sich in allen Ortsteilen die Einzelhandelsangebote stärken dürfen, denn auch in Wallenhorst gilt der Grundsatz: Handel ist Wandel. Die jetzige Diskussion um die mögliche Entwicklung auf der Grünen Wiese ist daher keine Diskussion um ein Gegeneinander unserer Ortsteilangebote. Es geht darum, die seit langem notwendige und seit 2008 geplante Stärkung der gesamten Gemeinde Wallenhorst endlich umzusetzen. Der zentrale Ortskern muss zum Aktionsraum werden, kurze Wege erhöhen die Attraktivität. Wir müssen uns weiterhin an dem beschlossenen Einzelhandelskonzept orientieren, damit unsere Heimatgemeinde nicht still steht und dadurch letztendlich verliert. 

Vor Jahren sind die Kommunen dazu übergegangen, die Einkaufszentren  an den Rand der Gemeinden zu legen. Zwischenzeitlich müssen viele, vor allem kleinere Kommunen, erkennen, welch negative Auswirkungen das auf ihre Zentren haben kann. Der Einzelhandel dort kommt zum Erliegen und die Ortszentren veröden. Hier zumindest hat Wallenhorst alles richtig gemacht.

Haben wir heute die „Stunde Null“ auf der Grünen Wiese? Ist jetzt wieder alles möglich?  Die Antwort lautet ganz klar: Nein! Es gibt nach wie vor einen gültigen Durchführungsvertrag mit der Concept-Immobilien Projektentwicklungsgesellschaft mbH von Herrn Hopmann. Welche Ansprüche daraus noch bestehen und wer welche Schadensersatzansprüche geltend machen kann, ist nach wie vor ungewiss. Letztendlich müsste das wahrscheinlich ein Gericht entscheiden. Herr Ortner von der HBB hat versichert, dass sein Unternehmen uns von eventuellen Schadensersatzansprüchen des Herrn Hopmann freihält und dass die HBB die fehlenden Grundstücke erwerben kann.

Fakt ist, dass die Grüne Wiese größtenteils nicht der Gemeinde gehört und wir auf die Mitwirkung der Eigentümer angewiesen sind. Nur, wie lange machen Sie diesen nicht enden wollenden Prozess noch mit?  

Das uns vorgestellte Projekt der HBB ist noch nicht ausgereift. Es gibt noch Verbesserungsbedarf. Lassen Sie uns gemeinsam konstruktiv nach der bestmöglichsten Lösung suchen. 

Unser Fazit: Wohnraum können wir in allen 4 Ortsteilen an unterschiedlichen Stellen schaffen. Für ein Handelszentrum, das unseren bestehenden Handel stärken kann, ist nur die Grüne Wiese geeignet.

Sie, die Bürgerinnen und Bürger von Wallenhorst werden bei der Bürgerbefragung entscheiden, wo sie Ihre Priorität setzen.

Da das Thema sehr vielschichtig ist und bestimmt jetzt auch noch viele Fragen offen lässt, bietet sich die CDW zum Gespräch an. Unser Team für die Kommunalwahl wird sich erstmalig am Freitag, den 3. Juni  ab 19.30 Uhr im Gasthaus Beckmann vorstellen, weitere Termine in allen Ortsteilen werden folgen. Wir freuen uns auf eine lebhafte Diskussion zu allen Fragen der Gemeindepolitik mit Ihnen.

Marlene Posnin  CDW/W