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Thema - Verkehr

Wallenhorst behält stündliche Busverbindung nach Bramsche

Hartnäckigkeit der CDW zählt sich in ÖPNV-Diskussion aus!

In der Diskussion zum neuen ÖPNV-Konzept haben die Abgeordneten der CDW immer sachlich gefordert, dass es ohne eine regelmäßige Verbindung nach Bramsche eine Einigung nicht geben würde. Auch Anrufbusse haben wir stets abgelehnt.

Die Verkehrsgemeinschaft Osnabrück-Wallenhorst (VOS Wallenhorst) hat selbst bemerkt, dass mit dem Wegfall der Verbindung in das nächstgelegene Mittelzentrum ab dem 03.August 2017 Defizite für die Fahrgäste entstanden sind. Zum 2. Oktober 2017 hat man wieder eine stündliche Verbindung nach Bramsche (Linie 511) eingeführt.
Die Fahrten beginnen am Schulzentrum Wallenhorst und führen über die Große Straße und den
Hörnschen Knapp zum Bramscher Zentrum. Sie enden beim Schulzentrum Bramsche mit dem benachbarten Hasebad (Hallenbad).

Endlich gibt es wieder die Möglichkeit, das Bramscher Zentrum mit Geschäften, Fachärzten, Krankenhaus und "MassArbeit" regelmäßig mit dem ÖPNV zu erreichen. Für Alle Wallenhorster Bürgerinnen und Bürger bietet sich die Möglichkeit, mit dem ÖPNV umstiegsfrei zum Hasebad (Hallenbad) in Bramsche zu gelangen. Für Alle Bürger der anderen Ortsteile ist es ebenfalls attraktiv, da sie die Linie 511 mit einem Umstieg in Wallenhorst ebenfalls erreichen können.

Die Linie 511 fährt montags bis freitags zwischen 7.15 Uhr und 19.15 Uhr sowie samstags von 8.15 Uhr bis 16.15 Uhr nach Bramsche. Hinzu kommen bestehende Schülerfahrten. Schüler der Alexanderschule und der Realschule können den Bus mit der Schülerfreizeitkarte umsonst nutzen.

André Schwegmann


Ausschuss beschließt Errichtung eines Kreisverkehrs für die Kreuzung Pingelstrang/Pyer Kichrweg/Nasse Heide

Bereits vor ca. 2 Jahren hat eine Bürgerinitiative auf die Gefahr, die sich aus der bis dahin beschlossenen Verkehrsführung an diesem Kreuzungsbereich ergeben würde, aufmerksam gemacht. Seinerzeit bekräftigten 120 interessierte und betroffene Anwohner mit ihrer Teilnahme an der Kundgebung die Bedeutung einer drohenden Fehlentwicklung.

Am 8.12.2016 hat der Ausschuss  für Bauen, Planen, Straßen und Verkehr endgültig den Neubau des Kreisels beschlossen. Der Kreuzungsbereich Pingelstrang/Pyer Kirchweg/Nasse Heide wird nun auf Antrag der CDW zu einem Kreisverkehrsplatz umgestaltet.

Mit der Fertigstellung dieses Kreisverkehrs ist im Jahr 2019 im Rahmen der endgültigen Straßenherstellung des  Baugebietes „Witthügel“ zu rechnen. 

Durch die Einbindung der Nassen Heide in den Kreisverkehr ist diese Variante die einzige Möglichkeit um einen Verkehrsabfluss in Richtung Osnabrück ohne Staubildung durch wartende Linkabbieger auf die Nasse Heide zu regeln. Außerdem führt diese Maßnahme zu einer Entschleunigung auf dem Pyer Kirchweg. Die Fußgänger werden getrennt und abgesetzt von den Radfahrern über entsprechende Querungshilfen geleitet, wobei der Radfahrer innerhalb des Kreisverkehrs auf der Fahrbahn geführt wird.  Weiter wird aufgrund des neuen Baugebietes Witthügel und der erwarteten Bebauung an der Nassen Heide mit einer erheblichen Zunahme des Verkehrsaufkommens gerechnet. Hierfür entstehen anteilige Mehrkosten in Höhe von 180.000 €. Dafür wird die Infrastruktur an dieser Stelle für die Zukunft verkehrsgerecht aufgebaut.


Baugebiet "Witthügel"

In der Sitzung vom 09.06.2016 für nachhaltige Gemeindeentwicklung wurde dem Bebauungsplanentwurf des Bebauungsplanes Nr. 268 „Witthügel“ zugestimmt. Hier sollen in den nächsten Jahren bis zu 5ha einer Wohnbebauung und einer neuen Verkehrsführung im Bereich Am Pingelstrang / Pyer Kirchweg / Nasse Heide / Stüvestraße zugeführt werden.

Wie geht es jetzt weiter?

Im Rahmen der öffentlichen Auslegung werden die Anlieger um Stellungnahme zur Planung gebeten und die Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange zur Stellungnahme aufgefordert. Die Stellungnahmen werden dem Rat dann im Rahmen einer Abwägungsvorlage zur Beschlussfassung über die Abwägung vorgelegt. Im Nachgang kann voraussichtlich der Satzungsbeschluss zum Bebauungsplan erfolgen. Im Jahr 2017 könnten dann die Grundstücke vergeben werden.

Sicher zur Schule und sicher zum Bus!

In der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Straßen und Verkehr wurde unser Antrag auf einen Zebrastreifen am Pingelstrang beraten. Wir wollen, dass die Kinder aus dem Neubaugebiet Wellmannshügel – und zukünftig auch Witthügel – sicher zur Schule und sicher zum Bus kommen! Deshalb haben wir diesen Antrag gestellt.

Zwar liegen die Verkehrszahlen unter dem Richtwert, den die Verkehrskommission ansetzt, wir meinen aber, hier muss eine Ausnahme sein. Aus gutem Grund: Der Pingelstrang verläuft an dieser Stelle schnurgerade. Die Autofahrer haben den Ortsausgang fest im Blick, wenn Sie Richtung Pyer Kirchweg fahren. Die Straße ist an dieser Stelle nur einseitig bebaut. All dies verführt zum Schnellfahren. Die Grundschulkinder aus dem Neubaugebiet müssen den Pingelstrang hier überqueren, um zur Johannisschule zu gelangen. Die Schüler der weiterführenden Schulen und andere Nutzer des ÖPNV müssen die Straße queren, um zum Bus zu kommen. Für uns sind dies starke Argumente für einen Zebrastreifen!

Der Ausschuss konnte sich noch nicht zu einem „Ja!“ durchringen. Die großen Fraktionen erbaten sich noch Bedenkzeit. Wir bleiben für Sie dran!

Lesen Sie auch den Bericht der NOZ zu diesem Thema.

Antrag auf Erstellung eines ganzheitlichen Verkehrskonzepts für den Bereich Boerskamp, Moorbachstraße und Wesselsstraße in Lechtingen

Durch die Ansiedlung der Verbrauchermärkte im Ortsteil Lechtingen hat der Straßenverkehr im Bereich Boerskamp, Moorbachstraße und Wesselsstraße erheblich zugenommen. Beim Bürgerforum in Lechtingen waren Lärm und Verkehr in diesem Abschnitt die zentralen Themen. Viele Lechtinger Bürger empfinden das erhöhte Verkehrsaufkommen  als erhebliche Belastung.

In dem aktuellen Verkehrsentwicklungsplan 2014 der Gemeinde Wallenhorst wurden in dem Bereich Moorbachstraße (zwischen Boerskamp und Osnabrücker Straße) unverträgliche Verkehrsmengen festgestellt. An diesem Abschnitt befinden sich der Kindergarten und die Seniorenwohnanlage. Durch die Verlegung der Moorbachstraße in östlicher Richtung wird eine wirksame Entlastung der sensiblen Abschnitte im Bereich des Kindergartens und der Altenwohneinrichtung erreicht.

Die CDW greift dieses Problem auf und beantragt die Erstellung eines ganzheitlichen verkehrlichen Konzepts für den Bereich Boerskamp, Moorbachstrraße und Wesselsstraße.


Die CDW beantragt die Errichtung eines Fußgängerüberweges am Pingelstrang




Für einen Fußgängerüberweg am Pingelstrang in Höhe des neuen Baugebietes „Wellmanns Hügel“ macht sich die CDW stark. Die Grundstücke des Baugebietes „ Wellmanns Hügel“ wurden überwiegend an junge Familien vergeben. Außerdem lädt der Pingelstrang in Höhe des Ortseinganges an der Bushaltstelle „Talstraße“ zu schnellem Fahren ein. Deshalb ist die Errichtung eines Fußgängerüberweges als Überquerungshilfe der Vorrangstraße „Am Pingelstrang“ zum Schutz aller Fußgänger und als Maßnahme zur Verkehrsentschleunigung nur folgerichtig. Obwohl  die Ergebnisse der durch die CDW initiierte Messung der Verwaltung nicht die Mindestwerte für die Errichtung einer Überquerungshilfe erreicht hat, will die CDW an der Errichtung festhalten und hofft neben den Anwohnern auf politische Unterstützung aus den anderen Fraktionen.