Gemeinsam für Wallenhorst das Beste erreichen!
Mit frischem Wind - Die CDW/W!

Thema - Wohnen

Konzept für den ehemaligen Schützenplatz in Hollage (Strößner) geht in die öffentliche Auslegung

Auf  dem ca 3.700 m² großen  Grundstück soll ein Komplex aus drei Wohn- und Geschäftshäusern errichtet werden. Dazu ist geplant, die ehemalige Gaststätte Strößner abzureißen.

Das Konzept sieht insgesamt 32 Wohneinheiten und zwei Dienstleistungen / Gewerbeeinheiten vor. Das Vorhaben besteht aus zwei L-förmigen Gebäuden, einer Stadtvilla sowie einer Tiefgarage. Gemäß der Vorhabenbeschreibung sollen die Wohnungen eine durchschnittliche Größe von 70 m² bis 80 m² erhalten. Alle Gebäude sind zudem mit einem Fahrstuhl ausgestattet und die Wohnungen barrierefrei geplant. Die Bäckerei Strößner wird sich nicht verändern.



Die CDW unterstützt diese Planung, die sich gut in das Zentrum von Hollage einfügt. Barrierefreie Wohneinheiten werden in Wallenhorst dringend benötigt.

Nach dem Beschluss des Entwurfs werden die Pläne nun öffentlich ausgelegt und der Vorhabenbezogene Bebauungsplan sowie der Durchführungsvertrag vorbereitet. Die eingereichten Einwendungen werden hierbei berücksichtigt.





Sicheres Wohnen auch in Wallenhorst

Die Heidelberger Schlossprämie - ein gelungenes Praxisbeispiel

Sicheres Wohnen in Wallenhorst und die Gemeinde soll helfen! Für ein solches kommunales Förderprogramm zum Einbruchschutz gibt es ein gelungenes Praxisbeispiel: Die Heidelberger „Schlossprämie“ (Nähere Informationen finden sie hier. Lesen Sie auch einen Artikel der Welt zum Thema!). Die Stadt Heidelberg unterstützt ihre Bürger „beim Einbau von mechanischer Sicherheitstechnik“ durch einen Zuschuss. Überzeugend ist dieses Konzept auch deshalb, weil die Stadt Heidelberg eng mit der Polizei zusammenarbeitet. Die Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle Heidelberg erstellt für die Bürger, die einen Antrag stellen wollen, eine Schwachstellenanalyse und eine Sicherungsempfehlung. So entsteht ein zwischen Landesbehörde und Kommune abgestimmtes Vorgehen.

V.l.n.r.: Gerd Unterberg, Manfred Gretzmann, Carsten Kühl, Marlene Posnin, Mark Brockmeyer, Norbert Hörnschemeyer, André Schwegmann, Volker Schwegmann, Michael Lührmann, Dirk Hagen.

Ein solches Konzept wünschen wir uns auch für Wallenhorst. Deshalb hat die CDW/W den Antrag auf Einführung eines Förderprogramms zum Einbruchschutz gestellt. Wir wollen unseren Bürgern das Gefühl der Sicherheit erhalten!

Mark Brockmeyer CDW/W

CDW/W-Antrag auf Einführung eines Förderprogramms zum Einbruchschutz

Auch Wallenhorst gerät ins Visier von Einbrechern“ so titelte die NOZ am 18.04.2016. Im Jahr 2015 wies die Kriminalstatistik für Wallenhorst 73 Einbrüche aus. Im Jahr 2014 waren es mit 33 Einbrüchen insgesamt nicht einmal halb so viele. In den Jahren 2009 bis 2011 wurden für die gesamte Gemeinde nur 17 bis 24 Einbrüche gemeldet. Diese massive Zunahme von Einbruchsdelikten ist ein bundesweites Problem, das auch die Gemeinde Wallenhorst betrifft. Deshalb müssen Politik und Verwaltung handeln! Wir müssen den Bürgern das Gefühl von Sicherheit bewahren! 

V.l.n.r.: Mark Brockmeyer, Gerd Unterberg, Norbert Hörnschemeyer, Marlene Posnin und Manfred Gretzmann

Deshalb stellt die CDW/W den Antrag, Bürgerinnen und Bürger dabei zu unterstützen, ihr Haus oder ihre Wohnung gegen Einbruch zu sichern. Die Verwaltung soll ein entsprechendes Förderprogramm entwickeln. Bürgerinnen und Bürger sollen beim Einbau von mechanischer Sicherheitstechnik über Zuschüsse gefördert werden. Sowohl Eigentümerinnen und Eigentümer als auch Mieterinnen und Mieter sollen die Förderung beantragen können.

Das Förderprogramm soll ein Anreiz für die Bürgerinnen und Bürger sein, in die bessere Sicherung ihres Heims zu investieren. Dieses Projekt zur kommunalen Kriminalprävention soll einen wichtigen Beitrag dazu leisten, den Einbruchschutz zu verbessern und das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger zu stärken.

Mark Brockmeyer CDW/W    

Antrag auf Einführung eines Förderprogramms Einbruchschutz

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Steinkamp,

Auch Wallenhorst gerät ins Visier von Einbrechern“ so titelte die NOZ am 18.04.2016. Im Jahr 2015 wies die Kriminalstatistik für Wallenhorst 73 Einbrüche aus. Im Jahr 2014 waren es mit 33 Einbrüchen insgesamt nicht einmal halb so viele. In den Jahren 2009 bis 2011 wurden für die gesamte Gemeinde nur 17 bis 24 Einbrüche gemeldet. Diese massive Zunahme von Einbruchsdelikten ist ein bundesweites Problem, das auch die Region Osnabrück betrifft. Deshalb müssen Politik und Verwaltung handeln! Wir müssen den Bürgern das Gefühl von Sicherheit bewahren!

Deshalb stellt die CDW den Antrag, Bürgerinnen und Bürger dabei zu unterstützen, ihr Haus oder ihre Wohnung gegen Einbruch zu sichern. Die Verwaltung soll ein entsprechendes Förderprogramm entwickeln. Bürgerinnen und Bürger sollen beim Einbau von mechanischer Sicherheitstechnik über Zuschüsse gefördert werden. Sowohl Eigentümerinnen und Eigentümer als auch Mieterinnen und Mieter sollen die Förderung beantragen können.

Die Verwaltung soll einen Vorschlag für eine sinnvolle Förderquote unterbreiten. Der Gesamtumfang des Fördertopfes soll sich nach der Finanzsituation der Gemeinde richten. Die finanzielle Ausstattung muss ausreichend sein, damit das Programm ein wertvoller Baustein der kommunalen Kriminalprävention sein kann.

Das Förderprogramm soll ein Anreiz für die Bürgerinnen und Bürger sein, in die bessere Sicherung ihres Heims zu investieren. Dieses Projekt zur kommunalen Kriminalprävention soll einen wichtigen Beitrag dazu leisten, den Einbruchschutz zu verbessern und das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger zu stärken.

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Gretzmann

Bürgergenossenschaft – ein Weg zum bezahlbaren Wohnen

Am Gründonnerstag machte sich die CDW Fraktion auf den Weg in die Emsländische Samtgemeinde Sögel. Dort wird mittels einer Bürgergenossenschaft bezahlbarer Wohnraum in Form von Mehrfamilienhäusern mit guter Ausstattung geschaffen.

v.l.n.r.: Mark Brockmeyer (CDW/W), Marlene Posnin (CDW/W), Franz Klawitter (Vorstandsvorsitzender), Günter Wigbers (Samtgemeindebürgermeister), Irmgard Welling (Bürgermeisterin), Manfred Gretzmann (CDW/W), Dirk Hagen (CDW/W) und André Schwegmann (CDW/W)

Der Samtgemeindebürgermeister Günter Wigbers, die Bürgermeisterin/Ratsvorsitzende Irmgard Welling und der Vorsitzende der Bürgergenossenschaft Franz Klawitter begrüßten uns im Rathaus und nahmen sich viel Zeit für einen intensiven Austausch.

Am Anfang, besonders unter dem Eindruck der Flüchtlingsströme, bestand die Notwendigkeit: „Menschen in Not zu helfen“. Aber man wollte in Sögel auch etwas Nachhaltiges schaffen und Wohnungen mit gutem Standard zur Weiternutzung errichten.

„Nachdem wir mit Franz Klawitter einen Sprecher der Initiative gefunden hatten, konnten wir die Idee mit Vertretern aller im Gemeinde- und Samtgemeinderat vertretenen Parteien, dem Wirtschaftsverband Sögel, einzelnen Unternehmern, der katholischen und evangelische Kirche und verschiedenen Vereinen und Verbänden diskutieren und sie für die Idee begeistern. Damit kurzfristig Mehrfamilienhäuser für die Menschen in Not gebaut werden konnten, wurde die „Willkommen in Sögel eG – Bürgergenossenschaft für Menschen in Not“ gegründet“, so Wigbers.

Was ist eine Bürgergenossenschaft? Wie gründe ich sie und vor allem, wie erreicht man eine große Bürgerbeteiligung? Diese und weitere Fragen konnten wir eingehend diskutieren. Heute hat die Bürgergenossenschaft Sögel etwa 240 Mitglieder. Der Mindestgenossenschaftsanteil beträgt 100,- EUR. Grundstücke wurden von der Gemeinde eingebracht oder von Bürgern im Dienst der guten Sache günstig zur Verfügung gestellt. Architekten der Gemeinde haben sich zusammengetan und zum Selbstkostenpreis für das Projekt gearbeitet. Mit Hilfe eines zinslosen Darlehns des Bundes für 10 Jahre ist Sögel nun in der Lage, 4 Mehrfamilienhäuser zu bauen.

„Mit dem Bau der Häuser wollen wir das Kapital sinnvoll anlegen und jedem Genossen seinen Genossenschaftsanteil in naher Zukunft adäquat verzinsen“, so Welling. „Und wir sind von der Nachhaltigkeit dieses Projektes absolut überzeugt“, ergänzt der Vorsitzende Klawitter.

Eine Wallenhorster Bürgergenossenschaft wäre eine von mehreren Möglichkeiten, bezahlbaren Wohnraum in Wallenhorst zu schaffen. Die Gemeinde könnte sich als Genossin selbst an der Schaffung von Wohnraum beteiligen.

Insgesamt gilt es für eine zukünftige, nachhaltige Gemeindeentwicklung, die Herausforderungen an den Wohnungsmärkten verstärkt anzugehen und langfristig unterschiedliche Wohnformen und Wohnungen anzubieten, da die Nachfrage vielschichtig ist. Die CDW Fraktion setzt sich weiter für eine aktive Rolle der Gemeinde zu diesem Thema ein. 

CDW/W

Wohnkonzepte für die Zukunft

CDW zu Gast beim Seniorenbeirat

Der Seniorenbeirat der Gemeinde Wallenhorst zeigt sich sehr interessiert an dem Thema, wie das Wohnen in Wallenhorst in Zukunft gestaltet werden kann.  Auf Einladung der Vorsitzenden Frau Marlen Beyer hat Marlene Posnin im Rahmen einer Vorstandssitzung  die Ist – Situation in Wallenhorst mit dem Seniorenbeirat diskutiert und alle waren sich einig, dass es besonders im Bereich bezahlbares Wohnen und  altersgerechtes Wohnen hohen Handlungsbedarf gibt.

Bezahlbarer Wohnraum, altersgerechte Wohnform, generationsübergreifende Lebensart – alles Schlagwörter, die immer wieder in unterschiedlichen Zusammenhängen diskutiert werden.

Wie stellt unsere Gemeinde sich auf die Herausforderungen an den Wohnungsmarkt der Zukunft ein und vor allem – wo fängt man an?

Die CDW – Fraktion hat beantragt, ein Wohnraumkonzept für Wallenhorst zu erstellen. Das Konzept soll den Rahmen für eine nachhaltige Wohnungspolitik bilden und die planerische Grundlage zur Steuerung und Umsetzung sein. Hierbei wird u.a. untersucht, welche Wohnungsangebote am Markt fehlen, wie preiswerter Wohnraum erhalten und/oder geschaffen wird, wie der zukünftige Bedarf an altersgerechten Wohnungen aussieht, aber auch wie wir bei unserer Bevölkerungsentwicklung mit der Neuausweisung von Bauland umgehen  sollen.

Wir sind der Auffassung, dass mit fundierten Daten und unter Einbindung der von der Verwaltung ins Leben gerufenen Expertenrunde systematisch und nachhaltig an dem Thema Wohnen in Wallenhorst gearbeitet werden sollte. Ein Wohnraumkonzept, dass vom Gemeinderat zu beschließen ist, stellt eine hohe Verbindlichkeit dar und erzielt eine starke politische Wirkung, nicht zuletzt auch für Investoren. Außerdem ist das Konzept die gesetzliche Voraussetzung für die Beantragung von Fördergeldern.

Die CDW wird sich aktiv in den Prozess einbinden und Handlungsfelder erschließen.

CDW – Fraktion

Christlich, Demokratisch für Wallenhorst

Bezahlbarer Wohnraum wird zu einem knappen Gut!

CD/W stellt Antrag auf ein passendes Wohnraumkonzept für Wallenhorst

Derzeit befindet sich der Wohnungsmarkt in einem strukturellen Wandel. Aufgrund des niedrigen Zinsniveaus ist der Wohnungs- und Immobilienmarkt für viele Investoren und Privatanleger sehr attraktiv geworden. Diese wachsende Nachfrage von Anlegern einerseits und Mietern andererseits führt dabei jedoch teilweise zu erheblichen Steigerungen bei den Kaufpreisen und bei den Mieten.

Der Verdrängungswettbewerb zwischen denjenigen, die sich teuren Wohnraum leisten können und den Schwächsten der Gesellschaft wird immer härter. Vor den Folgen dieses Verdrängungswettbewerbes wird von verschiedenen Experten bereits seit längerem gewarnt.

Erschwerend kommt zu dieser schon schwierigen Situation im Wohnungsmarkt der demografische Wandel hinzu. Die Bedarfe in Bezug auf Barrierefreiheit, altersgerechte Ausstattung und betreute Wohnformen nehmen stetig zu.

Laut einer Statistik der Bertelsmannstiftung wird die Altersgruppe der 65 bis 79-jährigen von 2015 bis 2030 in Wallenhorst von 15,0 % der Bevölkerung auf 20,9% steigen. Der Anteil der über 80-jährigen an der Bevölkerung von 5,7% in 2015 auf 8,1% im Jahr 2030. All diese Menschen brauchen zunehmend altersgerechten Wohnraum, um möglichst lange selbstbestimmt in vertrauter Umgebung bleiben zu können.

Neben der Veränderung der Altersstruktur ist auch die Altersarmut ein Thema, das Wallenhorst zunehmend beschäftigen wird. Hierauf ist zu reagieren und nach bezahlbaren Wohnmöglichkeiten zu suchen. Den einkommensschwachen Haushalten wollen wir eine Bleibe in Wallenhorst ermöglichen.

Wir stehen also vor dem Problem, dass einerseits bezahlbarer Wohnraum immer knapper wird und andererseits ein hoher Bedarf an altersgerechtem bezahlbaren Wohnraum besteht.

Bund und Länder haben das Problem erkannt. Das niedersächsische Sozialministerium hat in einer Pressemitteilung vom 29.1. 2016 erklärt, dass die Förderbedingungen für Mietwohnungen rückwirkend zum 1.1. verbessert worden sind. Bisher gab es nur Mietraumförderungen in städtischen Gebieten mit großer Wohnungsnachfrage und besonders hohen Mieten. Jetzt kann auch der ländliche Raum vom Förderprogramm des Landes profitieren, dazu bedarf es aber eines Wohnraumversorgungskonzeptes der Kommune.

Insgesamt gilt es für eine zukünftige, nachhaltige Gemeindeentwicklung die Herausforderungen an den Wohnungsmärkten verstärkt anzugehen und langfristig unterschiedliche Wohnformen und Wohnungen anzubieten, da die Nachfrage vielschichtig ist. Die CD/W setzt sich für eine aktivere Rolle der Gemeinde zu diesem Thema ein.

Viele andere, auch kleinere Kommunen als Wallenhorst (z.B. Sögel im Emsland), gehen den Weg der direkten Beteiligung an Wohnungsbauprojekten, die zum Ziel haben, gerade einkommensschwache Haushalte zu unterstützen. Hierzu gibt es unterschiedliche Modelle.

Die Gemeinde Wallenhorst unterstützt junge bauwillige Familien mit kostengünstigen Baugrundstücken in den Neubaugebieten. Das ist richtig und wichtig. Die CD/W kann sich aber auch vorstellen, dass zukünftig in den Neubaugebieten auch Platz für ein oder zwei Mehrfamilienhäuser geschaffen werden, damit kinderfreundlicher kostengünstiger Mietraum entsteht.

Weiterhin fehlt im Ortsteil Wallenhorst eine Einrichtung für betreutes Wohnen. Wie wollen wir das Projekt des Landkreises „Wohnen mit Zukunft“ nach vorne bringen, wenn wir der entsprechenden Zielgruppe keine alternative Wohnlösung für das Alter anbieten können?

In vielen Kommunen werden schon erste Erfahrungen mit generationsübergreifendem Wohnen gemacht. Welche Erkenntnisse gibt es daraus und wie können wir diese evtl für Wallenhorst umsetzen?

Das Thema Wohnen ist sehr vielschichtig und komplex. Verwaltung, Politik, Experten und Fachleute sollen herausfinden, welche Handlungsoptionen es gibt, um hier in Wallenhorst die richtigen Weichen für die Zukunft zu stellen.

CDW – Fraktion

Christlich, Demokratisch für Wallenhorst

Antrag zur Förderung bezahlbaren Wohnraums in Wallenhorst

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Steinkamp,

bezahlbarer Wohnraum wird zu einem knappen Gut! Experten warnen öffentlich vor einem Verdrängungswettbewerb zwischen den Schwächsten der Gesellschaft. Der Bund hat dieses Problem erkannt und ein Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen ins Leben gerufen. In dessen Memorandum heißt es: „Bezahlbares und angemessenes Wohnen in einem guten und nachbarschaftlichen Umfeld gehört zu den Grundbedürfnissen aller Menschen. Gute Wohnverhältnisse sind dabei wesentliche Voraussetzungen für sozialen Frieden und gesellschaftlichen Zusammenhalt. […] Deutschlandweit besteht ein erheblicher Mangel an generationengerechten Wohnungen...“

Diese Probleme treffen auch Wallenhorst. Seit Jahren ist es nicht gelungen in ausreichendem Umfang bezahlbaren, barrierefreien Wohnraum zu schaffen. Die CDW setzt entschieden für eine aktivere Rolle der Gemeinde beim Bau von bezahlbarem Wohnraum ein. Wir beantragen, dass die Gemeinde ein Konzept entwickelt, um dieses Ziel zu erreichen.

Andere auch kleinere Kommunen als Wallenhorst gehen den Weg der direkten Beteiligung an Wohnungsbauprojekten, die zum Ziel haben, gerade einkommensschwache Bürgerinnen und Bürger zu Unterstützen. Die Modelle reichen von Investitionsanreizen über Wohnungsbaugenossenschaften bis hin zu städtischen Wohnungsbaugesellschaften. Wir bitten die Verwaltung, ein für Wallenhorst passendes Konzept zu erarbeiten und dabei auch die Möglichkeit von Drittmittelförderungen zu prüfen.

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Gretzmann